Sind Berliner in der Corona-Krise in Berlin Intim?

Wie hart trifft die Corona-Krise die Rotlicht-Szene der Hauptstadt?

Berlin-Intim-Corona-Krise

Alle Einträge bleiben bis auf Weiteres – KOSTENLOS

Ohne Umsatz auch keine Kosten

Wie handhaben es denn andere Portale wie BerlinIntim (Berlin Intim), Lila Lust oder Rotlicht-Adressen. Wir hoffen auch dort sind alle Einträge für Euch kostenlos. Wer sich während der Corona-Kriese bei uns im Erotikportal einträgt bleibt mindestens bis Ende des Jahres kostenlos und kann danach immer noch entscheiden ob er mit seinem Eintrag kostenpflichtig weiterhin vertreten sein möchte.

Wie geht es den Berliner Bordellen, Nachtclubs, Massage Salons, Table-Dance Bars, Massage Studios und Escort Agenturen oder Call Girls mit der Quarantäne oder den Ausgehsperren? Ihr könnt auch gern eure Meinungen, Erfahrungen und Bedenken mitteilen. Nutzt dazu doch einfach das Feedback-Formular.  Unsere Kunden sind völlig verunsichert und sehen keine Chance in naher Zukunft wieder Geld zu verdienen. Ob Sex-Kino oder Escort Service, Bordell oder Massage Studio alle Rotlicht-Etablissements sind geschlossen. Einige Clubs stehen schon nach nunmehr 6 Wochen kurz vor dem Ruin. Die hohen Mieten sind ohne Einnahmen kaum zu stemmen.

Die Mitarbeiterinnen arbeiteten ja seit des neuen Prostituiertengesetz  in der Regel alle selbständig arbeitende Unternehmerinnen auf eigene Rechnung. Auch diesen Sex-Arbeiterinnen geht es zur Zeit sehr schlecht. Ohne Aussicht auf Lockerung in der Rotlicht-Szene sehen sie keine Chance ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.  Der bereits stark gebeutelte Branche droht eine sehr schwere Zeit. Die sozialen Isolation, die ja seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie viele Menschen mehr oder weniger zwingt die m eiste Freizeit zu Hause. zu verbringen nimmt allen erotischen Einrichtungen und Prostituierten auch noch die letzte Möglichkeit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Selbst wenn es Touristen oder Geschäftsreisende gäbe, das Corona-Virus zwingt alle die Abstands-Regeln einzuhalten. Nur Online lässt sich mit Erotik noch Geld verdienen. An den steigende Verkaufszahlen bei Erotik-Onlineshops läßt sich erkennen wie Männer, Frauen und Paare ihre erotischen Bedürfnisse zu befriedigen versuchen. Die Krise trifft alle Sex-Arbeiter und Sexarbeiterinnen extrem hart.

Sexspielzeuge dagegen sind gerade der absolute Renner in den Online-Shops. Die Bestellungen bei Online-Erotik-Shop Eis.de haben sich im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Krise fast verdoppelt. Web-Cams sind ebenfalls gerade der absolute Verkaufsschlager, Online-Chats und Erotik-Live-Cams erleben gerade einen echten Boom.

Die Erotik-Branche in Berlin wird sich nur schwer von dem entstandenen Schaden erholen können. Viele Bordelle werden die Krise darüberhinaus nicht überstehen.
Wir als Betreiber eines Erotik-Portals, wie auch Berlin Intim, Rotlicht-Adressen, Lila-Lust oder Preussen-Sex leiden natürlich genauso. Allen Erotikportalen und Bordellführern  fehlen zur Zeit sämtliche Einnahmen. Es macht ja für die Etablissements der Rotlicht-Szene keinen Sinn geschlossene Bars, Bordelle oder Clubs zu bewerben.
Wir haben allen Kunden von anfallenden Gebühren befreit. Wir hoffen gemeinsam auf einen baldigen Neustart in der Branche.

Die Berliner Zeitung „BZ“ hat ebenfalls alle Kunden der Rubrik „Berlin Diskret“ kulant und kostenfrei von allen Werbeverträgen befreit.

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